Informationen zu CCleaner: Je länger Sie mit Windows arbeiten, desto mehr Datenmüll bleibt auf der Festplatte zurück. Dieser stammt teilweise von Programmen, die nicht rückstandslos vom PC entfernt wurden. Auch beim Stöbern im Internet sammelt sich jede Menge Ballast an, von dem Sie Ihren PC mit „CCleaner“ befreien können. Es lässt sich einstellen, dass der Datenmüll automatisch bei Systemstart gelöscht wird. Weiterhin ist es möglich, Festplatten komplett oder Teilbereiche des Datenträgers durch mehrfaches Überschreiben der Dateien zu löschen. Außerdem kann das Gratis-Programm fehlerhafte Einträge aus der Registrierungsdatenbank entfernen und Programme sehr schnell löschen („deinstallieren“). Das geht sogar rascher, als wenn Sie das über die Systemsteuerung von Windows erledigen. Denn mit „CCleaner“ lässt sich schon vor Abschluss der Deinstallation eines Programms das Entfernen eines weiteren starten. Weiterhin kann der automatische Aufruf von bestimmten Programmen beim Windows-Start unterbunden werden, und Dateien, die sich länger als 48 Stunden im „Temp“-Verzeichnis befinden, lassen sich auf Wunsch automatisch entfernen. Praktisch: Cookies, die Sie behalten möchten, schließen Sie vom Löschvorgang aus, indem Sie diese einer Schutzliste innerhalb des Programms hinzufügen. Unterstützt werden die Browser Internet Explorer, Firefox, Opera, Google Chrome und Safari. Tipp: Mit dem Gratis-Tool „CCEnhancer“ lässt sich der Funktionsumfang von „CCleaner“ noch erweitern.